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KULTURCAFÉ

Das Projekt KulturCafé ist als Treffpunkt und Fixpunkt für Kunstinteressierte gedacht, in dem Künstler und Kunstinteressierte verschiedener Nationalitäten die Möglichkeit haben, gemeinsam künstlerische Aktivitäten zu gestalten und Ideen auszutauschen.

Im monatlichen Kulturkalender gibt es interkulturelle Lesungen, Ausstellungen, Musikveranstaltungen bzw. Konzerte. Das Projekt soll Begegnungen zwischen verschiedenen Lebenswelten erleichtern und statt passivem Kunst-Konsum eine aktive Auseinandersetzung mit Kunst in den Bereichen Literatur, Musik und Fotografie bzw. Malerei ermöglichen.
Freier Eintritt!

Wenn Sie die Einladungen zum Kulturcafè erhalten möchten,schicken Sie bitte eine eMail an: kulturcafe@kulturhafenwien.com




PROGRAMM:


 

Freitag, 26. Februar 2010 um 20:00 Uhr

MAGHREB VIBRATION
A music from Mediterraneo Nord Africa, a mix between Rai, Chaabi, Gnawa,Andalousian,Sahraoui,
Reggae, Ragga, Rock with Groovy an specific rythmes of this area....

Konzertort :
AUX GAZELLES
Rahlgasse 5, A 1060 Wien
www.auxgazelles.at

Eintritt frei !

habib samandi: percussion,kazou,voc
karim chajry: guitar,voc
nasser nouri: mandoline
edith lettner: saxophoni

Noch viel zu wenig gebührend beachtet bereichert der gebürtige Tunesier Habib Samandi, der Größen wie Anouar Brahem und Gianna Nannini zu seinen musikalischen PartnerInnen zählen kann, seit einigen Jahren die Wiener Jazz- und Ethnoszene. Die Band, gerade einmal ein Jahr alt, spielt traditionelle maghrebinische Musik, etwas Chaabi, etwas Rai, etwas Gnawy und etwas Sahraoui mit andalusischem Einfluss und einige Kompositionen des Sängers Karim Chajry. Melodiöse, rhythmische und groovige Musik mit authentischen Stimmen aus Algerien, Marokko und Tunesien.




Freitag 11.12.2009

TAX FREE im Kulturcafé

Konzertort : BLUE BOX
Richtergasse 8, 1070 Wien

Eintritt frei!

 



NEW OLD YOUNG PEOPLE
ARTWORKS VON LEVENT TARHAN
26.11.2009–04.01.2010

Ausstellungseröffnung:
Do.,26.11.2009,20 Uhr
Zur Eröffnung spricht Eva Maria Klingenstein
DJ-Line ab 22 Uhr mit fatMoon
www.leta-art.com/

Austellungsort : BLUE BOX
Richtergasse 8, 1070 Wien
www.bluebox.at

Levent Tarhan erforscht in seinen digitalen Collagen intensiv und präzise das ästhetische Wesen der Zeiten und der Räume mit dem Begleiter Mensch und seinem Erlebten. Teilweise geht er dabei behutsam Schritt für Schritt ans Werk, manchmal aber durchquert er in seinen Artworks ziemlich kühn die Räume und Zeiten und gelangt zu einer neuen grafischen Oberfläche. Er errichtet Brücken über Zeiten und erschafft Kompositionen, in denen noch nie miteinander Gewesenes aufeinander trifft. Er erstellt Wegekarten im Nirgendwo und hilft Basislager zu errichten im Unbekannten. Tarhan erschafft mit nostalgisch anmutenden Fundmaterial eine Welt der Spiegelungen und Fiktionen, die nichts desto trotz äußerst innovativ und delikat erscheint.

FATIH AYDOGDU

 



Frauengesichter
12. November 2009
Um 20.00 Uhr
Musikalischer Lesung (türkisch-deutsch)

Mit Texten von A.I.Kaleci und C.Schlemmer führt Nuray Ammicht in die Welt von Frauen, die so unterschiedlich wie sie sind,
eines gemeinsam haben: sie sind fremd hier. Erinnerungen und Eindrücke verweben sich zu Geschichten, die auf Grenzen stoßen; Grenzen, durch welche sich die verschiedenen Leben der Frauen vereinen lassen.
Ein Abend der Wünsche, Hoffnungen, Realitäten vor allem aber, ein Abend
der Begegnungen.

Mit Nuray Ammicht,
Edith Lettner
und Stephan Brodsky

 


AHUDUDU Konzert
05.11.2009 um 20.00
Freier Eintritt

AN SICH EINE SEHR TRADITIONELLE MUSIK AUS KLEINASIEN
MIT VIELEN ROCK, BLUES UND JAZZ ELEMENTEN GESCHMÜCKT.

VIEL EMOTION,
VIEL WILDHEIT & VIEL MELANCHOLIE.

Ferruh Akdemir - gitarre / gesang

Çağrı Beklen - bass gitarre

Yusuf Topçu - schlagzeug

Turgay Uçar – darbuka

 


Istanblues Live
Vorstadt 31.10.2009 um 20.00 Uhr

Eintritt frei

Das Gitarrenspiel von Yıldırım Fakılar ist bewundernswert. Sein Talent macht ihn zu einem der Helden des Blues and Rock. Egal, was der charismatische Türke anfasst, ihm gelingen jedes Mal verblüffende Projekte allererster Güte.
So auch sein fünf jähriges Projekt „Istanblues“.
Das Projekt ist eine herrliche, mitreißende bunte Vielfalt aus vintage Blues und türkischer Volkmusik. Türkische Tradition verschmilzt mit Blues Musik mit türkischen Texten. Aber auch mit Liedern aus den unterschiedlichsten Gebieten der Türkei, vermischt mit traditionellen Liedgutelementen hat den 60er, 70er und 80er beeinflusst.
Ein dynamisches Programm voller Kraft und Emotion.
Yıldırım war geboren 1971 in Istanbul. Nach dem Abitur begann er in einer kleinen Bar zu spielen. 1989 fing er an, auf der asiatischen Seite von Istanbul leben, mit einer sehr aktiven Musikszene. Mit einigen Freunden bildeten eine Heavy Metal-Band namens "Medussa". Zwischen 1990-1998 spielte er mit vielen großen Bands und Musiker in Istanbul. Seit 1998 lebt er in seiner neuen Heimat Wien. Im Jahr 2000 wechselte er zu Timna Brauer & Elias Meiri Ensemble und mit Europa-Tour spielte in den Ländern Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz, Rumänien, Ungarn, Frankreich, Israel, Belgien, Island, Slowenien, Kroatien. Er ist auch Auftritten mit Bands wie Lakis & Achwach, Tsatsiki Connection.

Yildirim Fakilar / E-Gitarre
Werner Karall / E-Bass
Jörg Mikula / Drums

 


Besh o droM(HU)
24. Oktober 2009
um 22.00 Uhr
Im Klub Ost

Die Gruppe Besh o droM läßt sich nicht einfach in die „Balkanmusik-Schublade" stecken; ihre Musik verbindet transylvanische, jüdische, afghanische, ägyptische, libanesische, armenische, bulgarische, rumänische und griechische Elemente, die sie auf volkstümlichen und elektronischen Instrumenten gespielt werden. Die unterschiedlichen Melodien von Nationen, die heutzutage keinen Kontakt mehr zueinander haben, sind harmonisch in ihren Liedern integriert. Ihre Musik ist spielerisch und ernst, lustig und rührend, akustisch und elektronisch, authentisch und urban; es ist Musik aus dem Westen aber auch aus dem Osten, Volksmusik aber gleichzeitig auch Länder übergreifend.
Besh o droM wurde im August 1999 in Budapest gegründet. Im Lovari Dialekt bedeutet der Name so viel wie „reite den Weg" - genauso wie die Pferde. So haben sie schon tausende von Meilen hinter sich gelegt, und jedes Mal, egal ob in Ungarn oder auf internationalen Bühnen, begeistern sie das Publikum. Sie erscheinen immer mit strahlenden Gesichtern, bei schlechtem und schönem Wetter, vor großem oder kleinerem Publikum. Sie haben an unterschiedlichen Events, an Folk, Rock, World Music und Jazz Festivals auf der ganzen Welt teilgenommen. Einer ihrer größten Erfolge war ihr Auftritt im Montreal Jazz Festival 2004. Unter anderem wurde Besh o droM durch ihre Zusammenarbeit mit Hubert von Goisern bekannt.

http://www.beshodrom.hu/index2.html
http://www.myspace.com/shodrom

 


Konzert:
Flamenco Trio Antonis Vounelakos am 5. Juni 2009 um 20.00 Uhr, 1050 Wien, Einsiedlerplatz 5

Eintritt Frei!

Flamenco Trio Antonis Vounelakos:

Antonis Vounelakos, hispanophiler Grieche, geb. in Athen. Abschluss des Studiums der klassischen Gitarre am Konservatorium der Stadt Wien und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Gleichzeitig beschäftigte er sich in den folgenden Jahren intensiv mit Jazz und seiner dritten und impulsgebenden Leidenschaft, dem Flamenco, der nunmehr zum Mittelpunkt seines musikalischen Schaffens wurde. Von hier aus verwebt er in seinen Kompositionen die traditionellen Elemente des Flamencos mit den Einflüssen des Jazz zu einer stark rhythmisch geprägten als auch fragilen und lyrischen Sprache, die ohne Klischees auskommt und vielleicht gerade so das Gefühl am Punkt trifft.

Antonis Vounelakos -Gitarre
Roland Mach -Bass
Christian Stanger -Percussion

 


 

Konzert:
Loukia Agapiou & Band am 8. Mai 2009 um 20.00 Uhr, 1050 Wien, Einsiedlerplatz 5

Eintritt Frei!

Loukia Agapiou & Band interpretieren Musik
direkt aus Athen:


Das Debut fand bereits am 13.3.09 mit großem Erfolg in der Sargfabrik statt. Die neuen musikalischen Stilmittel aus Pop, Jazz und World-Music sind charakteristisch für die innovative Interpretation von Loukia Agapiou und ihrer Band. Loukias ausdrucksvolle Stimme und das virtuose Gitarrenspiel von Antonis schenken der romantischen Ballade eine neue, ungeahnte Dimension.
Somit leistet die Sängerin mit ihren Musikern einen bemerkenswerten Beitrag zur modernen griechischen Musik.

Loukia Agapiou - Gesang
Antonis Vounelakos - akustisch-elektrische Gitarre
Roland Mach - Bass
Maria Petrova - Drums

 



Konzert:
QUARTETORIGO am 3. April 2009 um 20 Uhr um
20.00 Uhr, 1050 Wien, Einsiedlerplatz

In der Musik des von vier Jahren gegründeten Quartetts kommt die individuelle Kreativität der Bandmitglieder zum vollen Ausdruck. Auf dem Programm stehen ausschließlich Eigenkompositionen, beeinflusst von Mainstream- Jazz, Hardbop, Latin- Jazz, Fusion, Rock, Ethno und der klassischen Musik. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die melodisch - harmonischen Linien, unterstützt durch tollen Groove. Die Band ist ständiger Gast auf österreichischen und internationalen Festivals ( Mediawave/Györ, Sommerfest/Zell am See, Filmhoffestival/ St.Pölten ...) und tritt regelmäßig in den Wiener Jazzklubs auf.

Sandor Rigo, Saxophone
Eric Larry, Gitarre
Karl Sayer, Bass
Tobias Rath, Schlagzeug

 


 

SinemaTürk09
15. April.2009 Sinematürk Eröffnungsfeier
20:00 Uhr Cocktail und Dinner (€ 30,-)
22:00 Uhr Konzert : Fatima Spar und
The Freedom Fries (Eintritt Frei!)
23:30 Uhr House und Oriental Musik mit Dj Alazar

Aux Gazelles Rahlgasse 5, 1060 Wien
(Eintritt Frei!) Info: +43 1 585 6645 39

 

 

 


 

 


Konzert:
NAM „ORIENT FUSION“ Freitag, 20. März 2009 um
20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5


Die Mystik orientalischer Musikinstrumente verschmilzt mit den Klangwelten zentralasiatischer Schamaneninstrumente und ursprünglichen Gesangstechniken. Die Musiker führen ihr Publikum in eine Welt archaischer Klänge und Bilder, in der der sehnsuchtsvolle Klang der Schilfflöte mit der Poesie orientalischer Lauten, den rhythmischen Strukturen archaischer Perkussionsinstrumente und weit ausschwingenden Klangräumen von Obertoninstrumenten zu einer würzigen Atmosphere aus ursprünglichen Klängen und instrumentaler Trance verschmilzt…
Bernhard Mikuskovics (Ney, Dombra, Obertongesang, Gesang, Maultrommel)
Turgay Ucar (Bendir, Riqq, Kanjira, Tonbak, Maultrommel)
Kemalettin Efe (Oud, Saz, Tanbur) –
Rainer Rath (Violine)

www.ensemble-nam.com/
www.myspace.com/namworld



Konzert:
Upanisad Jazz am Donnerstag, 05.02.2009 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5


Die Gruppe spielt mit improvisierten und meditativen Elementen. Ihre Musik ist vom Still und der Tradition indischer Ragas und Weltmusik gepregt, hat aber auch eine starke Verbindung zur teitgenössischen Musik und tradinionellem Jazz. Wichtige Einflüsse sind Bartók, Kodály, Messiaen, Sankar, Kurtag, Chinmoy und Szokolay. Ein weiterer Bestandteil dieser aussergewöhnlichen Mischung sind Jazz-Rock Klenge, Sie finden ihre Vorbilder und Einflüsse vor allem in der Gruppe Syrius. Beim Konzert spielen der/die "mistrel" und der Pantomime eine grosse Rolle. Der so genannte "Mistrel", ein Senger oder eine Sengerin, ist auch professioneller Schauspieler oder Schauspielerin. "Mistrel" und Pantomime leiten die "Zeremonie". Der intensive Kontakt zwischen dem Pantomimen und dem Publikum ist ebenso ein wichtiger einzigartiger Bestandteil. Upanisad Jazz spielt in unterschiedlichen Formationen, je nach Bühne und Aufrittsort. Auf der Bühne werden elektrografische Projektionen verwendet, die auf Bildern und Fotografien basieren - eine originelle Erfindung, die Electro Art Music Multi Art (ElAmmArt) heisst. Die Musik und Texte werden von Tamás W. Kiss komponiert. Wehrend der Konzerte werden alte sakrale Lehren, genannt "Upanisades", vorgelesen. "Upanisad" ist ein sehr altes Sanskritwort. Es drückt das Nebeneinander von Lehrer und Schüler aus. Upanisad Jazz will mit ihrem Publikum gemeinsam das Leben geniessen, es durch die Magie ihrer Musik verzaubern und auf ihrem Klangteppich in andere Welten entführen.„Wir kommen dazu, dass wir singen das Lied der Freude in diesen leidende Welt” (Sri Chinmoy)



Konzert:
Serjiani am Freitag, 23.01.2009 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5


Live-Musik aus dem Mittelmeer
Ausgehend von einer vielfältigen musikalischen Tradition spielt die Gruppe Serjiani sämtliche Stile griechischer und türkischer Musik - traditionelle und Volksmusik (Dimotika, Laika, Rembetika, Zeybek, Rumeli,…) oder auch moderne Lieder wie Balladen und Popsongs. Präsentiert wird ein lebendiges Zusammenspiel verschiedener mediterraner Musikkulturen mit gemeinsamen Wurzeln und gemeinsamer Geschichte. Durch diese Musik finden Worte großer Dichter ihren Weg in die Rituale des Alltags. Von Menschen aus vielen Völkern als verinnerlichtes Kulturgut getragen, wird sie als Teil von heute und damals gelebt und geliebt.
Bei Serjiani wird – wie es früher üblich war - von Griechen türkisch und von Türken griechisch gesungen, Saz und Bouzouki wechseln sich mühelos ab, aus dem Reihentanz springt ein einsames Klagelied.



Konzert:
Südbahnhof am Freitag, 19.12.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5




Konzert:
Trio Anatolia am Freitag, 12.12.2008 um 20.00 Uhr, Einsiedlerplatz 5